von Wolfgang Holz
FSB. "Staatspräsident Landerberg entführt - können wir noch sicher sein in unserem Land?" - mit dieser Schlagzeile kommentierte der BERGENER KURIER vor über ein-einhalb Monaten die Entführung von Staatspräsident Dr. Lukas Landerberg, bei deren Ausführung im Stadion des OSC Port Cartier fünf Menschen getötet wurden. Doch war die Frage vielleicht noch berechtigter als gedacht?
Offizielle Bestätigungen oder gar Pressestatements gibt es nicht, aber wie dem Bergener Kurier aus gut informierter Quelle zugespielt wurde, deutet sich in Bergen ein handfester Sicherheitsskandal an.
Zuerst war es nur ein Gerücht, dass durch das Internet verbreitet wurde, doch als die ersten Verfügbarkeitsprobleme auftraten, musste sich so mancher Bürger Bergens wohl fragen: "Kann es nicht doch sein, dass der Staatspräsident durch den Geheimdienst entführt wurde?" - Wirkliche Gründe waren nicht erkennbar, aber nach einem Dementi der Sicherheitsbehörden gab es immer mehr Spekulationen. Schlussendlich kündigten Polizei und Verfassungsschutz an, Ermittlungen aufzunehmen, der Generalstaatsanwalt Dr. Wolf Butterkopf lies nicht lange auf sich warten und erklärte gegenüber BKonline: "Sollte das tatsächlich zutreffen, dann werde ich dafür sorgen, dass die Verantwortlichen hinter Gitter landen, denn hier sind fünf Menschen zu Tode gekommen, wohl möglich durch das Verschulden der Behörden, die sie schützen sollten".
Die Ermittlungen brachten zunächst nichts hervor, das Gerücht schien ein Gerücht zu bleiben, nichts weiter, eine Verschwörungstheorie, wie es tausende und abertausende gab. Doch zurück zu unserer Quelle: Die behauptet, dass der Geheimdienst sehr wohl Schuld hat, wenn auch nicht so, wie die Internetthesen behaupten.
Angeblich hat die Chefin des streng geheim arbeitenden Inlandsgeheimdienstes SIS, Wilhelma Wilhelm vor wenigen Tagen dem seit gut einem Monat amtierenden Innenminister Dieter Günzler (UBK) einen Besuch abgestattet, um ihm mitzuteilen, dass ohne die Zustimmung des damaligen Staatskanzlers von Graubünden (SLP, derzeit Rechnungshofpräsident) oder des mit der Wahrnehmung der Staatsministeraufgaben beauftragten Staatssekretärs im Innenministerium, Marko Köhler, eine geheime Operation des SIS gestartet worden war, die es Mitte letzten Monats schaffte, Landerberg zu befreien. Seitdem war dieser nach Angaben des Informanten wohl zu seinem Schutz mit seiner Familie und weiteren Personen durch den Geheimdienst versteckt gehalten worden - ob mit oder gegen seinen Willen ist unbekannt, die Reaktion des Ministers ebenso, aber positiv war sie sicher nicht.
Dazu passt, dass ebendiese Wilhelma Wilhelm nach offiziellen Angaben ihren Rücktritt angeboten habe, den der Staatsminister momentan laut offizieller Mitteilung prüft.
Für weitere Stellungnahmen war kein Mitglied der Staatsregierung verfügbar, die Pressestellen der Behörden berufen sich auf das laufende Ermittlungsverfahren und bestätigen nichts, dementieren aber auch vorerst nicht.
Ebenso der ehemalige Staatspräsident Landerberg, der derzeit mit seiner Familie in seinem Haus weilen soll, massiv geschützt durch Sicherheitskräfte der Polizei. Dazu hat er wohl allen Grund, denn auch wenn das Büro Landerbergs nach seiner Rückkehr vor 3 Tagen mitteilte, dem Staatspräsidenten a.D. gehe es "dem Umständen entsprechend gut", wird er sich wohl noch einige Zeit erholen müssen, was auch immer vorgefallen ist.
Ein Mitglied der SLP-Fraktion, das nicht namentlich genannt werden möchte, forderte indess Konsequenzen aus dem mutmaßlichen Vorfällen: "Sollte das zutreffen - und ich betone hier ausdrücklich sollte, denn auf die Idee, das so etwas in Bergen passieren könnte, wäre ich nie gekommen - dann muss das Konsequenzen haben. Die Geheimdienste sind zum Schutz erforderlich, das stimmt vielleicht, aber es kann nicht sein, dass die Geheimhaltung auch Zusammenarbeiten mit Polizei und Staatsanwaltschaft ausschließt und ausdrücklich auch für Untersuchungsausschüsse des Senats ohne Einschränkungen gilt. Ich fordere die Staatsregierung auf, Stellung zu nehmen und Maßnahmen zu ergreifen, diesen Zustand zu beheben."
Ob und was passieren wird, ist aber noch offen, die nächsten Wochen werden spannend.
Freitag, 23. November 2012
Montag, 8. Oktober 2012
Bergen | BERGENLIGA | Vor dem Start der neuen Liga
von Huberta von Schwabbel
Am kommenden Donnerstag, den 11.10. beginnt die erste Saison der neugegründeten BergenLiga. Der Fußball-Experte Bernd Busch gibt exklusiv für den Bergener Kurier einen Ausblick auf die kommende Saison.
Sechs Mannschaften, zehn Spieltage um an einen der beiden ersten Plätze der Tabelle zu erreichen. Diese beiden Vereine qualifizieren sich dann für das Finale, das Super Match, in dem um den Meistertitel gekämpft wird. Es bleibt dadurch also bis zum Ende spannend, wer die BergenLiga gewinnen wird. Zusammen mit anderen Experten habe ich die aktuellen Leistungen der Vereine beobachtet und daher folgende Einschätzung für die Mannschaften aufgestellt:
1. Platz: 2. FC Omsk
Der 2. FC Omsk wird aus unserer Sicht die Saison als Meister beenden. Die Mannschaft unter Nationaltrainer Matthias Klinsi ist derzeit so gut aufgestellt, wie sonst kein Team. Die Spieler sind erfahren und mit Torwart Sören Kienzle haben sie wohl den besten Torwart der Liga. Insgesamt die besten Aussichten vor der Saison, daher klarer Favourit auf den Meisterpokal.
2. Platz: OSC Port Cartier
Der OSC Port Cartier hat ein Jubeljahr, dies sollte für zusätzliche Motivation sorgen, aber auch sonst ist das Team derzeit eins der Stärksten. Bereits beim Trainingsspiel gegen Omsk gab man sich keine Blöße und kämpfte um ein Unentschieden. Solche Verbissenheit wird den Verein weit bringen, aber aus unserer Sicht wird es nicht bis ganz oben reichen, daher nur Platz 2.
3. Platz: Olympique Dyon
Die obere Hälfte wird ein weiterer Verein aus Noranda komplettieren. Das Team aus Dyon ist eins der undurchschaubarsten und hat mit vielen verschiedenen Taktiken schon oft für Überraschungen gesorgt. Zwar ist die Mannschaft nicht die spielerisch Beste, doch der Weg des Trainers mit Überraschungen für den Gegner wird aufgehen und Olympique Dyon einen dritten Platz bescheren.
4. Platz: FC St. Nina
Mal sehr gute Leistungen, mal Abstürze, so wird die Saison des FC St. Nina ablaufen. Der Trainer hat zwar das Beste gemacht, um das Team auf Vordermann zu bringen, aber es wird wohl nicht reichen. Es wird wohl einige Wechsel geben, bis er weiß, wie sein Team am Besten funktioniert. Dabei geht es immer auf und ab. Es reicht nur für Platz 4.
5. Platz: SC FSB Brinkmannsdorf
Zu unerfahren ist der SC FSB, um in dieser Saison wirklich groß rauskommen zu können. Es klappt nicht wirklich in der Mannschaft und man sollte eher versuchen sich auf die nachfolgende Saison vorzubereiten, damit man dort dann vllt. durchstarten und eher um Siege kämpfen kann. Daher unser Tipp: Möglichst viel Erfahrung sammeln und den ein oder anderen Sieg feiern, mehr wird nicht möglich sein. Unsere Schätzung mit dem vorletzten Platz.
6. Platz: SSV 08 Herburg
Nun, was ist das los? Herburg erreicht klar den letzten Platz in unserem Ausblick. Zwar konnte man im Trainingsspiel einen Sieg gegen den SC FSB einholen, aber das war mehr Glück. In der Mannschaft gibt es intern große Probleme. Man hat sich Spieler aus vielen Nationen geholt und es wird gemunkelt, dass es nicht ganz so flutscht wie vom Trainer erwartet. Daher rechnen wir, dass der SSV 08 Herburg die schlechteste Leistung hinlegen wird.
Das ist unsere Prognose für die kommenden zehn Spieltage. Doch wie immer kann es auch ganz anders kommen im Fußball und wir erleben vllt. eine große Überraschung. Nach dem Ende der Hinrunde werden wir schon eher wissen, wie die Saison ablaufen wird, aber bis dahin sind es noch 5 ganze Spieltage. Es heißt abwarten, bis die Spiele beginnen. In diesem Sinne können wir uns nur auf faire und spannende Spiele freuen.
Am kommenden Donnerstag, den 11.10. beginnt die erste Saison der neugegründeten BergenLiga. Der Fußball-Experte Bernd Busch gibt exklusiv für den Bergener Kurier einen Ausblick auf die kommende Saison.
Sechs Mannschaften, zehn Spieltage um an einen der beiden ersten Plätze der Tabelle zu erreichen. Diese beiden Vereine qualifizieren sich dann für das Finale, das Super Match, in dem um den Meistertitel gekämpft wird. Es bleibt dadurch also bis zum Ende spannend, wer die BergenLiga gewinnen wird. Zusammen mit anderen Experten habe ich die aktuellen Leistungen der Vereine beobachtet und daher folgende Einschätzung für die Mannschaften aufgestellt:
1. Platz: 2. FC Omsk
Der 2. FC Omsk wird aus unserer Sicht die Saison als Meister beenden. Die Mannschaft unter Nationaltrainer Matthias Klinsi ist derzeit so gut aufgestellt, wie sonst kein Team. Die Spieler sind erfahren und mit Torwart Sören Kienzle haben sie wohl den besten Torwart der Liga. Insgesamt die besten Aussichten vor der Saison, daher klarer Favourit auf den Meisterpokal.
2. Platz: OSC Port Cartier
Der OSC Port Cartier hat ein Jubeljahr, dies sollte für zusätzliche Motivation sorgen, aber auch sonst ist das Team derzeit eins der Stärksten. Bereits beim Trainingsspiel gegen Omsk gab man sich keine Blöße und kämpfte um ein Unentschieden. Solche Verbissenheit wird den Verein weit bringen, aber aus unserer Sicht wird es nicht bis ganz oben reichen, daher nur Platz 2.
3. Platz: Olympique Dyon
Die obere Hälfte wird ein weiterer Verein aus Noranda komplettieren. Das Team aus Dyon ist eins der undurchschaubarsten und hat mit vielen verschiedenen Taktiken schon oft für Überraschungen gesorgt. Zwar ist die Mannschaft nicht die spielerisch Beste, doch der Weg des Trainers mit Überraschungen für den Gegner wird aufgehen und Olympique Dyon einen dritten Platz bescheren.
4. Platz: FC St. Nina
Mal sehr gute Leistungen, mal Abstürze, so wird die Saison des FC St. Nina ablaufen. Der Trainer hat zwar das Beste gemacht, um das Team auf Vordermann zu bringen, aber es wird wohl nicht reichen. Es wird wohl einige Wechsel geben, bis er weiß, wie sein Team am Besten funktioniert. Dabei geht es immer auf und ab. Es reicht nur für Platz 4.
5. Platz: SC FSB Brinkmannsdorf
Zu unerfahren ist der SC FSB, um in dieser Saison wirklich groß rauskommen zu können. Es klappt nicht wirklich in der Mannschaft und man sollte eher versuchen sich auf die nachfolgende Saison vorzubereiten, damit man dort dann vllt. durchstarten und eher um Siege kämpfen kann. Daher unser Tipp: Möglichst viel Erfahrung sammeln und den ein oder anderen Sieg feiern, mehr wird nicht möglich sein. Unsere Schätzung mit dem vorletzten Platz.
6. Platz: SSV 08 Herburg
Nun, was ist das los? Herburg erreicht klar den letzten Platz in unserem Ausblick. Zwar konnte man im Trainingsspiel einen Sieg gegen den SC FSB einholen, aber das war mehr Glück. In der Mannschaft gibt es intern große Probleme. Man hat sich Spieler aus vielen Nationen geholt und es wird gemunkelt, dass es nicht ganz so flutscht wie vom Trainer erwartet. Daher rechnen wir, dass der SSV 08 Herburg die schlechteste Leistung hinlegen wird.
Das ist unsere Prognose für die kommenden zehn Spieltage. Doch wie immer kann es auch ganz anders kommen im Fußball und wir erleben vllt. eine große Überraschung. Nach dem Ende der Hinrunde werden wir schon eher wissen, wie die Saison ablaufen wird, aber bis dahin sind es noch 5 ganze Spieltage. Es heißt abwarten, bis die Spiele beginnen. In diesem Sinne können wir uns nur auf faire und spannende Spiele freuen.
Mittwoch, 26. September 2012
Staatspräsidentschaftswahlen II/12 | Die Kandidaten - Teil 2
von Wolfgang Holz
FSB. Im zweiten und damit auch schon letzten Teil unserer Kandidatenvorstellung widmen wir uns dem Noch-Staatskanzler Wilhelm von Graubünden (SLP), der uns ebenfalls seine Antworten zukommen lassen hat.
In diesem Sinne: Möge der bessere gewinnen!
Etwas über mich...
Ich bin ein ruhiger, gemütlicher Typ
Einige Worte zu meiner bisherigen Tätigkeit...Ich habe sehr viel geschafft und erlebt.
Bergen ist für mich... Das wundervollste Fleckchen Erde.
Ein Adjektiv zu meiner Person...hilfsbereit
Was läuft falsch in Bergen, was gut?Falsch läuft nichts wirklich. Gut läuft die Senatsarbeit
Meine Vision für Bergen...
Bergen muss weltoffener werden.
Das muss ein Staatspräsident meines Erachtens sein...Offen für Debatten.
Das darf ein Staatspräsident meines Erachtens nicht sein...Ohne Visionen.
Darum kandidiere ich...Ich möchte in gewohnter Art und Weise das Amt eines Staatsoberhauptes führen.
Darum sollte man mich wählen... Weil man mich kennt.
Dafür stehe ich...
Für ein starkes auftreten mit diplomatischen Gefühl
Mein Gegner... [Der Kandidat gab auf diese Frage keine Antwort an. - Anm. d. Red.]
Wenn ich Staatspräsident werde, werde ich als erste Amtshandlung...
Den Eid leisten.
Das möchte ich dem scheidenden Staatspräsidenten Lukas Landerberg sagen...
Alles Gute für die Zukunft.
Einige Worte an die Wähler...
Bei Fragen einfach anrufen.
Was ich sonst schon immer loswerden wollte...
[Der Kandidat gab auf diese Frage keine Antwort an. - Anm. d. Red.]
FSB. Im zweiten und damit auch schon letzten Teil unserer Kandidatenvorstellung widmen wir uns dem Noch-Staatskanzler Wilhelm von Graubünden (SLP), der uns ebenfalls seine Antworten zukommen lassen hat.
In diesem Sinne: Möge der bessere gewinnen!
Etwas über mich...
Ich bin ein ruhiger, gemütlicher Typ
Einige Worte zu meiner bisherigen Tätigkeit...Ich habe sehr viel geschafft und erlebt.
Bergen ist für mich... Das wundervollste Fleckchen Erde.
Ein Adjektiv zu meiner Person...hilfsbereit
Was läuft falsch in Bergen, was gut?Falsch läuft nichts wirklich. Gut läuft die Senatsarbeit
Meine Vision für Bergen...
Bergen muss weltoffener werden.
Das muss ein Staatspräsident meines Erachtens sein...Offen für Debatten.
Das darf ein Staatspräsident meines Erachtens nicht sein...Ohne Visionen.
Darum kandidiere ich...Ich möchte in gewohnter Art und Weise das Amt eines Staatsoberhauptes führen.
Darum sollte man mich wählen... Weil man mich kennt.
Dafür stehe ich...
Für ein starkes auftreten mit diplomatischen Gefühl
Mein Gegner... [Der Kandidat gab auf diese Frage keine Antwort an. - Anm. d. Red.]
Wenn ich Staatspräsident werde, werde ich als erste Amtshandlung...
Den Eid leisten.
Das möchte ich dem scheidenden Staatspräsidenten Lukas Landerberg sagen...
Alles Gute für die Zukunft.
Einige Worte an die Wähler...
Bei Fragen einfach anrufen.
Was ich sonst schon immer loswerden wollte...
[Der Kandidat gab auf diese Frage keine Antwort an. - Anm. d. Red.]
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